Universitäten gibt es in Berlin reichlich. Und es gibt unbestritten ebenso viele Studenten und Studentinnen, die sich ihr Studium in der Hauptstadt durch einen Nebenjob, z.B. bei Krypton Berlin, finanzieren müssen. Mit einem Job als Aushilfskraft in einer Boutique, Kassiererin im Supermarkt oder als Kellnerin lässt sich auch in Berlin längst nicht so viel Geld verdienen, wie es bei einem 20-Stunden-Job pro Woche eigentlich der Fall sein sollte. Junge Studentinnen werden gern von Escort-Service-Anbietern engagiert. Sie sind intelligent und verstehen es, charmant mit den Kunden zu plaudern. Den männlichen Kunden einer Escort-Agentur geht es nicht ausschließlich nur um scharfen Sex, sondern es wird auch ein anspruchsvolles Rahmenprogramm von dem gebuchten Escort-Model erwartet.

Ein lukrativer Nebenjob fernab der Prostitution?

In Deutschland ist es völlig legal, einen Escort-Service anzubieten. Inzwischen gibt es bundesweit mehrere Hundert Escort-Agenturen. Die Berufsbezeichnung der Studentinnen hat sich inzwischen geändert. Früher wurden sie Callgirl genannt. Heute ist die Bezeichnung Escort-Model oder Escort-Dame genannt. Dass immer mehr diesen Job für sich als lohnendes Geschäftsmodell entdecken, liegt daran, dass eine Escort-Begleiterin in kurzer Zeit mehr Geld verdient als mit fünf Nebenjobs. Zudem wissen es viele Escort-Models in Berlin zu schätzen, sich mit erfolgreichen Geschäftsmännern in schicken Restaurants zum Abendessen zu treffen, teure Geschenke zu erhalten und zusätzlich noch gut bezahlt zu werden. Die Einkünfte eines Escort-Models sind mehr als ausreichend, um ein Studentenleben ohne finanzielle Sorgen in Berlin zu führen.

Escorts Models haben nichts mit gewöhnlichen Prostituierten gemeinsam

Von Prostituierten, die in einem Bordell oder auf der Straße Männern ihre Dienste anbieten, heben sich Escort-Models nicht nur in Berlin deutlich ab. Ihre Dienste sind nicht nur teurer, sondern die Kunden stellen auch höhere Ansprüche. Kunden, die eine Begleitung bei einem Escort-Service buchen, erwarten die schöne und perfekte Begleitdame, mit welcher sie angenehme Stunden in der Hauptstadt und in ihrem Hotel verbringen können. Die Preise für diesen Service variieren. Bei den Kunden, die ein Escort Model buchen, spielt Geld meistens keine Rolle.

Verdienst 150 Euro pro Stunde und darüber

Ein Stundenlohn von 150 Euro und darüber ist für ein Berliner Escort-Model ein Einkommen, von welchem die meisten Studenten nur träumen können. In seltenen Glücksfällen darf eine Escort Lady ihren Kunden sogar ins Ausland begleiten. Sie besucht Hotels, in denen sie sich keine Übernachtung leisten könnte und kommt in den Genuss zahlreicher weiterer Privilegien.

Die Schattenseiten des Jobs

Studentinnen, die in den Job Escort-Modell einsteigen, wissen zumindest anfangs nicht, worauf sie sich wirklich einlassen. Dass es wie in dem Erfolgstreifen Pretty Woman dazu kommt, dass sich das Escort Model und ihr Kunde ineinander verlieben, ist bis dato in der Realität nicht vorgekommen. Die meisten Escort-Models empfinden ihren Nebenjob nicht als Schmach. Sie sind sogar stolz darauf, dass Männer für ihre Gesellschaft bezahlen. Trotzdem halten Escort-Begleiterinnen geheim, welchen Job sie ausüben.

Die Kunden eines Escort Models sind in der Regel viel zu eitel, um zuzugeben, dass sie für die attraktive Begleiterin an ihrer Seite tief in die Tasche gegriffen haben. Wie viel von ihrem Verdienst die Escort Models an ihre Agentur abgeben müssen, darüber reden sie nicht.